18.02.2015

Embedded World: i-sft bietet thermische Optimierung für Displays aller Hersteller

Gundersheim, 18. Februar 2015. Displays aller Hersteller rüstet das deutsche Unternehmen i-sft so um, dass sich bei gleich bleibender Helligkeit und Lichtverteilung die Wärmeleistung im besten Falle mehr als halbiert. Mit diesem Service stellen die Display-Experten von i-sft ihre Erfahrung exklusiv für Industrie-Distributoren, Value Added Reseller, Systemintegratoren und andere B2B-Multiplikatoren zur Verfügung. Diese können i-sft als verlängerte Werkbank nutzen und die thermisch optimierten Einheiten als Ergänzung zu ihrem Portfolio vermarkten. Auf der Embedded World 2015 trifft sich Ruediger Simon von i-sft bereits mit ersten Nutzern dieser Dienstleistung. Zur Vereinbarung von Terminen auf der Messe ist er erreichbar unter der Telefonnummer +49 (0)177 8011280.

Zu große Hitzeentwicklung ist eines der größten Probleme im Embedded-Design. Mit der Technologie von i-sft lässt sich beispielsweise die Wärmeleistung einer Anzeigeeinheit von 50 Watt auf 25 Watt bei gleicher Helligkeit reduzieren. Dies entspricht einer Effizienzsteigerung von 100 Prozent.

Als Dienstleister mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Reparatur von Display-Installationen kennt i-sft viele der aus zu großer Wärmelast entstehenden Fehler aus eigener Analyse und hat entsprechende Lösungen entwickelt. Diese stellt das Unternehmen nun allen Multiplikatoren zur Verfügung, um Displays speziell für den Embedded-Markt thermisch zu optimieren.

Die Lösungen, die i-sft entwickelt hat, setzen auf grundlegenden physikalischen Prozessen auf und sind daher unabhängig von den Designs einzelner Hersteller. Nach der Überarbeitung baut i-sft die ertüchtigten Anzeigeeinheiten wieder in das Originalgehäuse ein. Nach bisherigen Erfahrungen eignen sich die allermeisten Displays, die für Projekte im Investitionsgüterbereich ausgelegt sind, für solch eine Modifikation.

Typische Embedded-Applikationen, bei denen Displays mit reduzierter Wärmeentwicklung von Vorteil sein können, sind unter anderem PIDs (Public Information Displays), medizinische Diagnosegeräte wie etwa Ultraschallsysteme, Service- und Ladesäulen (Kiosks), Industrie-PCs, Steuerstände von Maschinen (Human-Machine-Interfaces) und viele weitere mehr.

Die Arbeit von i-sft im Bereich “Displays and Technologies” steht unter dem Motto “Coaching – solving – products“. Auf seinen Videokanälen informiert das Unternehmen darüber, welche Dienstleistungen jeweils unter den Begriffen „Coaching“ (http://youtu.be/AnJfIrwac00), „solving“ (http://youtu.be/bDn5Z5jp1ug) und „products“ (http://youtu.be/TfYKMYx-L-A) zusammengefasst sind.

Embedded World, Nürnberg, 24. bis 26. Februar 2015

Über i-sft:
Die i-sft GmbH ist ein führender „Global Player“ für maßgeschneiderte Display-Lösungen für den Einsatz im Investitionsgüterbereich und hochspezialisierte technische Dienstleistungen für diesen Bereich, wie Fehlersuche und Analyse, Consulting und displayspezifische Messungen. Die i-sft startete 1993 als eine Forschungsabteilung des Siemens-Konzerns und wurde 2003 in eine selbstständige Gesellschaft innerhalb der Wammes Group überführt. Das in Gundersheim (Rheinland-Pfalz) ansässige Untemehmen entwickelt und produziert kundenspezifische Display-Lösungen, die in den anspruchsvollsten Anwendungen internationaler Kunden eingesetzt werden. Auf der interaktiven Website www.i-sft.com können Interessenten ihre individuellen Displays konfigurieren und Angebote anfordern.
 
Weitere Informationen:

i-sft GmbH                        
Ruediger Simon,  An der Weidenmühle 2,  67598 Gundersheim,  Germany    
Tel.: +49 (0) 6 244  91 97-300, Fax: +49 (0) 6 244  91 97-111
Mobile +49 177  8011280            
E-Mail: ruediger.simon@i-sft.de, Internet: www.i-sft.de

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